Presse


03.02.2016 Allgemeine Zeitung, Mainz
von Beate Schwenk



Das Bild gefalle ihr besonders, weil ihr eine bestimmte Zielsetzung, die sie beim Malen verfolge,



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Jahrzehnten Brauch ist im Wackernheimer Rosenweg, wenn es etwas zu 
feiern gilt. Und so werden auch am 21. und 22. April in der hellen, luftigen 




und andere Instrumente hat Brigitte Borkott-Gerlach ja festgehalten auf vielen



Da flirren die Reflexe auf dem riesigen metallenen Schalltrichter ebenso wie die






blicken junge Frauen dem Betrachter entgegen oder verlieren sich in Tanz und





nicht schwer, die Dynamik im kraftvollen Lauf der Football-Spieler oder die 




Sie ist das Maskottchen des Golfclubs Rheinhessen, einer der Orte im In- und Ausland, 
an denen Borkott-Gerlach seit 1967 ausgestellt hat. Dass eine perfekte Fotovorlage, 
in diesem Fall erstellt von Clubmanager Dirk Eckgold, zu einem ebenso perfekten 


1995 mit ihrer Statistik begonnen hat, wohlgemerkt. Die anderen aus den Jahrzehnten





Florenz, Paris, Rom, unterrichtete Kunsterziehung am Frauenlob-Gymnasium, ist 
Mitglied mehrerer Kunstvereinigungen. Weit offen ist der Horizont. Brigitte Borkott-


Quelle: Der Artikel wurde der Allgemeinen Zeitung Mainz entnommen, Rhein Main 

 

 

 

 

Die Bilderwelt von Brigitte Borkott-Gerlach
11. Januar 2012




Lebensformen moderner Weiblichkeit. Ob in feinen Dessous oder in

12/2011 - Der Kunsthandel (PDF, 5,8 MByte)

 

 


Die Magie der Sinne
03. Mai 2010

Ein Besuch bei der Malerin Brigitte Borkott-Gerlach





Szenen, deren visueller Wirkung man sich kaum entziehen kann.


Motive. Dennoch stellen ihre Arbeiten kein gemaltes Tagebuch dar, weil sie in


mundi". Ganz unterschiedliche Aspekte kommen bei jenen Inszenierungen zum
Tragen.

Einen ganz besonderen Stellenwert hat die Fliegerei. Sie ist Pilotin und hat ein

der Tanz. 

Brigitte Borkott-Gerlach malt bezaubernde Frauenfiguren, die sich ekstatisch im


Transparenz des Kleiderstoffes, der auf geheimnisvolle Art und Weise die

herausfordernde Blick ihrer Frauengestalten. 




farbliche sowie kompositorische Feinabstimmung.

Dr. Helmut Orpel

 

 

Den komletten Artikel finden Sie in der p&z Ausgabe 3/10

www.palette-verlag.de